Zwei Wölfe

Zwei Wölfe

Zwei Wölfe

Eine alte Indianerlegende


Karten fürs Portemonnaie

Jedes Jahr schenke ich mir zu Weihnachten ein kleines Projekt. Dieses Jahr fand ich, es ist an der Zeit die Kultur des Geschichtenerzählers wieder neu zu beleben. Und schon lange schwirrte die Idee in meinem Kopf, eine Karte zu illustrieren, die ins Portemonnaie passt und bei Bedarf verschenkt werden kann. Jetzt ist aus beiden Ideen eine geworden.

Hier ist also die Geschichte mit den zwei Wölfen:

Zwei Wölfe

Der alte Cherokee Großvater saß mit seinem Enkel am prasselnden Lagerfeuer. Still und erschöpft nach einem langen Tag beobachteten sie das Feuer.

»Schau, Großvater, wie die Flammen tanzen. Sie stoßen in die Dunkelheit vor, als ob sie die Schwärze vertreiben wollten.«

»Sie kämpfen miteinander, so wie unsere beiden Wölfe«,
erwiderte der Großvater.

»Welche Wölfe?«, fragte der Enkel neugierig.

»Jeder von uns trägt zwei Wölfe in sich. Einen Weißen und einen Schwarzen. Der weiße Wolf lebt von Zuversicht, Liebe, Freude und Gerechtigkeit, von all unseren guten Eigenschaften.«

»Und der Schwarze?«

»Er lebt von unseren Ängsten, von unserer Wut, der Gier und Eifersucht. Der weiße Wolf ist wie die hellen Tage, der Schwarze wie die dunklen Tage im Leben.

So wie die Flamme die Dunkelheit bekämpft, so ringen der weiße und der schwarze Wolf Tag für Tag miteinander.«
Nachdenklich schaute der Enkel in die Flammen.

»Welcher gewinnt, Großvater?«

 

»Der, den du fütterst!«

 

Nach einer Pause erklärte der Großvater weiter: »Solltest du nun versuchen, den schwarzen Wolf einfach zu ignorieren«, fuhr der Großvater fort, »so wird er wild und hungrig werden. Dann wird er hinterlistig werden und dem weißen Wolf auflauern.
Hörst du ihm aber zu und beachtest ihn – mehr ist meist gar nicht nötig – dann ist er glücklich. Rede mit ihm!
Dann wird der schwarze Wolf ruhig und wir dir seine guten Eigenschaften zeigen, so wie Beharrlichkeit, Willensstärke und starke Intuition. Dem weißen Wolf wird es so ebenfalls gut gehen.
Der weiße Wolf braucht den schwarzen Wolf an seiner Seite.«

 

»Sorge für beide und dir wird es gut gehen.«

 

Frau Sonnenberg empfiehlt:

Das schöne ist, dass ihr bei der Geschichte auch sehr gut variieren könnt. Manchmal reicht es mit „der den du fütterst aufzuhören“.

Der Dialog mit dem schwarzen Wolf ist dann schon die Fortgeschrittenen Variante.;-)

Kommt gut ins neue Jahr und seid gut zu euren Wölfe

 

Sketchnotes-Ferien

Sketchnotes-Ferien

Ferien...

Urlaubserinnerungen mit Sketchnotes festhalten


Pack Papier und Stift mit in die Urlaubstasche

Der Sommer ist da, der Urlaub naht. Versucht doch dieses Jahr einmal eure Urlaubserinnerungen mit Sketchnotes festzuhalten. In diesem Sketchnotes Freebie findet ihr eine kleine Anleitung, die ihr ganz einfach nachzeichnen könnt.

 

 

Urlaubsfreebie

Hier könnt ihr euch die Vorlagen herunterladen.

Aber ich kann doch nicht zeichnen...

… dann lernst du es halt!

Die Frage ist gar nicht, ob due es kannst oder nicht. Letztlich zeichnest du FÜR DICH! Also Lautet die Frage: Hast du Lust zu zeichnen? Glaub mir, du lernst es automatisch, einfach indem du es tust. Und noch eine tolle Nachricht. Um den Effekt zu nutzen, dass du dir dein Notiertes besser merken kannst oder besser verstehst, ist es sogar total unwichtig, welche Qualität deine Zeichnungen haben.

 In der Anleitung findest du ein paar ganz einfache Zeichnungen zum Thema Urlaub, die kannst du wirklich ohne jegliche Zeichenkenntnisse nachmalen. Außerdem geben die Fragen dir neue Ideen, was du noch zeichnen könntest. Du wirst sehen, einmal angefangen, sprudeln die Ideen nur so aus dir heraus.

Sketchnotes

… für die ganze Familie

Daurch das die Zeichnungen so einfach sind, sind sie auch schon für Kinder geeignet. Probier es einmal aus, falls du Familie hast oder auch socnst mit Kindern zu tun hast. Wenn wir einmal schlechtes Wetter im Urlaub haben, nuttzen die Mädels und ich die Zeit, um ein paar Tage zu zeichnen, oder um Neues zu Planen. Auch in meinen Kinderkursen auf der Feriencampmesse der KÄNGURU kamen die Vorlagen immer gut an. Das große Bild ist vor allem für kleinere Kinder gut geeignet.

Urlaubsfreebie

Hier könnt ihr euch die Vorlagen herunterladen.

Ein Bild

Ein Bild

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Verstehen und Erklären mit Bildern

Ich weiß, man hat den Spruch schon so oft gehört. Aber es trifft es einfach so gut! Denn das ist mein Anspruch, ich möchte genau dieses Bild finden. Und es gibt immer ein Bild, das genau passt!

 

Richtig interessant wird es in der Kombination nicht ohne, sondern MIT den richtigen Worten. Und der richtigen Reihenfolge. Zuschauer/Zuhörerer wollen abgeholt werden und zwar dort wo sie sich gerade befinden.

Berücksichtigt ein Vortrag das, nimmt er sein Publikum mit und kann sie begeistern. Vorgänge werden klar und deutlich.

Verstehen ist ein Prozess,

der immer Schritt für Schritt gegangen werden muss.

 

Das was neuartig ist finden wir interessant, völlig Neues, also komplett Fremden, stehen wir meist erst einmal völlig ablehnend gegenüber.
Beginnen wir aber mit bekannten Bildern, finden vertraute Vergleiche, ist es auf einmal ganz leicht, Neues zu verstehen.

In dieser Kombination erreichen Vorträge eine ganz neue Qualität.

 

Frau Sonnenberg empfiehlt:

Sag´s mal mit Bildern!

Du suchst die richtigen Bilder?

Schreib mir eine Email, zusammen finden wir die passenden Grafiken und Zeichnungen für dein Projekt.

 

 

Corporate Design

Corporate Design

Logo oder Corporate Design?

Oder: „Der Weg zum eigenen Erscheinungsbild“


Was ist denn überhaupt ein Corporate Design?

Ein Corporate Design beschreibt das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens.

 

Also immer wenn deine Kunden etwas von dir „sehen“ sollte es deinem Corporate Design entsprechen. Also z.B. deine Website, Flyer, Visitenkarten. Betrifft also solche gestalterische Fragen wie : „Welche Schrift benutze ich, Welche Farben?…“

Ein Baustein des Corporate Designs, mit dem die meisten starten, ist das Logo. Und in diesem steckt schon ein großer Teil der Arbeit des Corporate Designs.

 

 

Wie entsteht ein Logo?

Wenn ich das wichtigste Sinnesorgan bei der Logo-Erstellung benennen müsste, dann würde ich sagen es ist das Ohr!
Wie oft habe ich schon den Satz gehört: „Ich habe ein Bild im Kopf, ich weiß genau, wie es aussehen soll…wenn ich es sehe, weiß ich, dass es stimmt.“ Und genau hier kommen wir Designer ins Spiel. Unser Job ist es genau zuzuhören und zu horchen, damit wir dieses Bild heraushören.

 

 

Das Vorgespräch

Start with why…

(simon sinek)

 

„Warum hast du den Weg in die Selbständigkeit gewagt? Was ist dein Beweggrund…Es gibt viele Fragen, die ich dir in einem ersten Gespräch stellen werde. So mache ich mir ein Bild von dir, von deinen Kunden, von deiner Vision.
Durch Zuhören entsteht bei mir ein Bild im Kopf und genauso versuche ich „dein Bild“ herauszufinden und es auf die Welt zu bringen. Oder vielleicht liebäugelst du mit einer Wortmarke? Das ist dann ein Schriftzug, ohne ein Bild. All das besprechen wir in Ruhe.

Eigentlich sind Grafiker eine Art Geburtshelfer.
Dein Unternehmen ist dein Baby und damit andere sehen, wie kostbar es für dich ist, was alles für dich an Energie drin steckt, dafür versuchen wir gemeinsam ein Bild zu finden.

 

 

Die Recherche

„Ich mag aber lieber grün!“

 

Das ist schön, kann als Farbe für dein Branding auch durchaus in Frage kommen – wenn es passt. Viel wichtiger, als die Frage nach der Lieblingsfrage ist die Frage der Branche, in der du dich bewegst. Verkaufst du z.B. Feuerlöscher muss dein Logo in Rottönen gestaltet sein, als Installateur brauchst du Gelb, Rot und blau. Ein grünes Logo, wäre es auch noch so schön, würde in den seltensten Fällen Sinn machen.
Entscheiden wirst letzten Endes du, aber mein Job ist es, dich auf genau solche Details hinzuweisen. Darum ist eine gute Recherche zu Beginn ebenso wichtig. Wie präsentiert sich die Konkurrenz, gibt es branchentypische Merkmale, macht es Sinn diese zu bedienen, oder bricht man bewußt damit. Auf dieser Basis kannst du eine fundierte Entscheidung treffen.

 

 

 

Der weitere Ablauf

Der erste Entwurf

Briefing und erstes Gespräch sind gelaufen, die ersten Entwürfe stehen. Jetzt sprechen wir gemeinsam darüber, schauen, was passt, was hast du dir anders vorgestellt, was entspricht dem, was du dir vorgestellt hast. Daraus entsteht ein neuer Entwurf, mit dem weiter gearbeitet wird.

Entwurf Der Zweite

Nun sind wir schon ganz nah am Ziel. Der zweite Entwurf ist fertig und in der Regel sind es nun nur noch kleine Änderungen.
Die werden umgesetzt und am Ende bekommst du dein Logo in verschiedenen Dateiformaten und auch in einer Version für Web und einer für deine Druckdaten.

 

 

 

Dein Logo – Dein Weg zum Corporate Design

 

Bei einem Corporate Design (CD) wird nochmal mehr festgelegt. Welche Schrift benutzt du immer, an welcher Stelle soll das Logo positioniert sein? Alles, mit dem du dich nach Außen präsentierst, soll wie aus einem Guss sein. Daher ist die Entwicklung eines CDs auch aufwendiger, als eine reine Logo Gestaltung.
Es macht Sinn Logo und CD zusammen zu entwickeln. Manchmal lässt es das Budget aber nicht zu. Dann besteht auch die Möglichkeit ein MINI-Corporate-Design anzulegen. Durch dein Logo hast du dich bereits auf eine Farbe festgelegt. Benutzt du Schrift in deinem Logo? Hast also eine Wortmarke oder Wortbildmarke? Dann ist oft auch klar, welche Schrift du verwendest,bzw.welche dazu passt. Damit kannst du erst einmal starten und hast einen relativ einheitlichen Auftritt.

 

 

 

Unverbindliches Vorgespräch


 

Du brauchst ein Logo, ein Corporate Design oder sonstige grafische Hilfe? Dann setz dich gerne mit mir in Verbindung. Das Erstgespräch ist immer kostenlos. Ich berate dich gerne, welche Möglichkeiten es gibt und erstelle dir ein unverbindliches Angebot. Du musst dafür nicht in Köln wohnen. Das klappt auch wunderbar per Telefon oder Skype. Interesse? Dann schreib mir doch eine Email und wir finden einen Termin.